Schilder am Feldrand erklären vor Ort Ziele und Inhalte der Maßnahmen. In Prospektboxen wird Infomaterial bereitgestellt.

Medienarbeit

28.10.2010

Rebhuhnversteck im Blühstreifen

Pressemitteilung zum Bodenbrüterprojekt

Ende Oktober wurde durch die Mitarbeiter des Bodenbrüterprojekts über das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie eine Pressemitteilung herausgegeben. Darin werden erste Ergebnisse der Saison 2010 dargestellt.

Opens external link in new windowPressemitteilung des LfULG vom 28.10.2010


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Staatsminister Frank Kupfer und der Leiter der Vogelschutzwarte Dr. Joachim Ulbricht
Erläuterungen zum Bodenbrüterprojekt des Freistaates vor den Pressevertretern
Landtagspräsident Rößler mit Minister Kupfer am aufgestellten Hinweisschild

29.03.2010

Bodenbrüterprojekt vorgestellt

Medientermin zur Vorstellung des Bodenbrüterprojekts

Am 29.03.2010 lud das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft zu einem Medientermin nach Bärwalde bei Radeburg. Landwirt Christian Damme hat dort auf 4 ha Ackerland im Herbst nicht gesät und eine so genannte Kiebitzinsel angelegt. Er nimmt am „Bodenbrüterprojekt“ des Freistaates Sachsen teil und erhält für Ertragsausfall und Mehraufwand eine Vergütung.

Staatsminister Frank Kupfer machte in seiner Ansprache deutlich, wie wichtig das Engagement des Freistaates für die bedrohten Vogelarten des Offenlandes ist. Landtagspräsident Matthias Rößler brachte es auf den Punkt: „Wir alle wollen die Lerche singen hören“.

Am Feldrand erläuterten Dr. Joachim Ulbricht und Jan-Uwe Schmidt von der Sächsischen Vogelschutzwarte Neschwitz den Anwesenden bei bestem „Kiebitzwetter“ (leichter Nieselregen) die Hintergründe und Aktivitäten des Bodenbrüterprojekts. Vier Kiebitzmännchen balzten im Beisein des MDR-Fernsehens und mehrerer Zeitungsreporter sowie Vertretern von NABU, Sächsischem Landesbauernverband und LfULG über der Fläche. Die am Feldrand aufgestellte Hinweistafel erklärt Anwohnern und Touristen den Zweck der Maßnahme. Auch Landwirt Christian Damme ist zufrieden und hofft, dass der Kiebitz auch weiterhin über seinen Feldern seine Balzflüge zeigt.

Opens external link in new windowPresseinformation des SMUL vom 29.03.2010


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